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 Storyline von "La Belle et la Bête"

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Cara
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BeitragThema: Storyline von "La Belle et la Bête"   Di Nov 24, 2015 2:01 pm

Storyline


Chère Diary…
Mein Name ist Cara Aimée. Vor einigen Jahren habe ich das Buch „La Belle et la Bête“ für mich entdeckt. Doch obwohl ich selbst eine unglaubliche Träumerin bin, wenn mir jemand damals erzählt hätte, dass die Geschichte um „La Belle et la Bête“ wahr sein könnte, hätte ich ihn trotz allem für verrückt erklärt. Doch nun…
Mittlerweile weiß ich, dass die Geschichte wahr ist, denn es ist meine Geschichte.

Mein ganzes Leben hatte ich mich immer nach Frankreich gesehnt. Dabei wusste ich nicht einmal so genau weshalb. Denn ich wuchs in einem deutschen Waisenhaus auf. Gut, niemand wusste woher ich kam, als man mich vor knapp 17 Jahren vor eben diesem Waisenhaus ablegte, aber dennoch…
Nun, vielleicht war es auch einfach nur ein Wunsch zur Flucht, denn wirklich wohl, willkommen und geliebt fühlte ich mich in diesem „Heim“ nie. Die Nonnen (ja, es war ein katholisches Waisenhaus) begegneten uns stets mit Gleichgültigkeit und Ignoranz. Und viele Freunde fand ich in diesem Heim auch nie… außer man zählt meine Bücher, dann war ich reich an Freunden.
Leider ging das auch in meiner Schule so weiter. Ich behandelte stets jeden so, wie ich selbst behandelt werden wollte, doch ich war wohl das unerwünschte Kind in dieser Klasse und spürte es nur umso deutlicher, als wir vor wenigen Tagen nach Paris aufbrachen.
Paris, mon Paris… mmh…
Hatte ich jedenfalls gedacht. Doch schnell sehnte ich mich zurück an einen Ort, wo ich für mich sein konnte, wo ich mich in meine Bücher flüchten konnte. Nur Spott und Quälereien begleiteten mich. Aus diesem Grund zog ich mich auch etwas abseits als meine Klasse zur Basiliqua du Sacre Coeur hinaufstiegen. Doch da begann nun meine Geschichte von „La Belle et la Bête“.
Ich wollte mir etwas kühles zu Trinken in einem Café holen, blieb aber an der gebrochenen Bordsteinkante hängen und stieß gegen eine modernde Haustür. Als ich ins Haus stürzte und auf den Boden aufschlug wurde mir ein wenig schwindelig. Doch als ich wieder klar sehen konnte fand ich mich in einem Wald wieder und… es schneite.
Schnee, wirklich und dabei war es Juli. Wie war das möglich?
Bibbernd versuchte ich einen Weg zurück nach Paris zu finden, stattdessen aber stand ich plötzlich vor einem hohen von wilden Rosen zugewucherten Tor hinter dem ich ein vom Wetter stark mitgenommenen Schloss erkennen konnte. Ich fror und wollte nur noch ins Warme. Als ich mich ins Schloss schlich fand ich einen Salon mit einem prasselnden Feuer.

Seitdem sind bereits drei Tage vergangen und ich bin von einer Köchin und einem Stallmeister herzlich aufgenommen worden. Bin einem Geistmädchen begegnet und habe von einem Fluch eines verbitterten Zauberers erfahren. Auch soll sich in diesem Schloss ein Biest rumtreiben, dem gesagt worden sein soll, dass es lieben lernen sollte um den Fluch zu brechen.
Was glaubst du, Tagebuch, soll ich nach dem Biest suchen?
Soll ich vielleicht versuchen, den Fluch mit ihm zu brechen? Denn von der Köchin weiß ich, dass niemand dieses Tal verlassen kann und ich habe Angst, nun auf ewig in diesem Schloss festzusitzen.

Was soll ich nur tun?
Wie kann ich den Fluch brechen und so ins Jahr 2015, denn hier herrscht noch immer 1516, zurückkehren?

 

Noch lange dachte Cara Aimée darüber nach und suchte einen Weg zur Lösung des Fluches und fand dabei heraus, dass der Zauberer, ein Baron, dessen Schwester mit dem Herzog de Beaumont verlobt worden war und an gebrochenem Herzen starb, sogar einst der beste Freund des Herzogs war. Doch als seine Schwester starb brach auch sein Herz und so hatte er das Tal in einen Zauber gehüllt und den Herzog in das besagte Biest verflucht hatte.
Schon als Kind war sie von der Geschichte um die „Schöne und das Biest“ fasziniert und so machte sie sich Gedanken darüber, ob sie nicht sogar den Fluch brechen könnte. Schließlich hatte man auch prophezeit, dass nur ein Mädchen mit dem Glauben an die aufrichtige Liebe und der Gabe wahrer Träume könnte den Fluch brechen und sie, Cara Aimée glaubte an die Kraft der Träume und Liebe, das wusste sie nur zu gut.
Das Tal, in dem die Jahreszeiten rückwärts liefen, die Jahre vergingen und dennoch immer das Jahr 1516 blieb, war nicht nur von einem Zauber umhüllt und von der Welt verborgen, es war auch von Magie erfüllt. Wo immer Cara Aimée hinkam entdeckte sie traumhaftes und zunehmend fühlte sie sich immer mehr zuhause.

Doch was war wirklich ihr Schicksal? War es, den Fluch zu brechen? Oder den Weg zurück nach Paris zu finden und das Tal einfach wieder zu vergessen?
Und wo war das Biest, von dem alle erzählten? War es wirklich so grausam, dass es einem Mädchen das Herz brach und es dazu verdammte als ewiger Gast als Geist im Schloss zu bleiben?
Würde es ihr genauso ergehen?

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