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 Bewerbungen zu eigenen Charakteren (oder zu noch freien Rollen)

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Isabelle
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Weiblich

BeitragThema: Re: Bewerbungen zu eigenen Charakteren (oder zu noch freien Rollen)   Sa März 28, 2015 11:03 pm

Shocked Suspect der soll meine Eve bekommen? Nie im.L Leben muhahahaha xD
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Cara
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Weiblich

BeitragThema: Re: Bewerbungen zu eigenen Charakteren (oder zu noch freien Rollen)   Sa März 28, 2015 11:17 pm

Was denn? Ich find den schnuckelig. Razz Außerdem weißt du doch noch gar nicht, ob sich Eve je für ihn entscheiden würde oder ihn nur als Freund ansehen würde. Razz
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Hexxe Räuberprinzessin
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Weiblich

BeitragThema: Re: Bewerbungen zu eigenen Charakteren (oder zu noch freien Rollen)   Sa März 28, 2015 11:34 pm


Minerva Joanna Smith

* 08.03.1894
* (Vergangene Jahrhunderte ab 1913), Gegenwärtige Tage, Zukünftige Zeiten
* schlank, 1,62 m groß, rote, leicht gewellte Haare, meerblaue Augen
* aufbrausend, kreativ, idealistisch, gerechtigkeitsliebend und gerecht, stur, eigensinnig, intelligent, leidenschaftlich, emanzipiert
* Hexe

Die See war stürmisch und aufgewühlt und der Himmel völlig sternenlos, als Minervas Mutter in den Wehen lag. Ihre Familie befand sich auf einer Überfahrt nach England und als der Sturm abflaute und das erste Morgenlicht des 08.03.1894 das Meer golden und purpurrot färbte, war Minerva Joanna Smith bereits auf der Welt. Der Sturm zu ihrer Geburts sollte sich in ihrem ganzen weiteren Leben und ihrem Wesen widerspiegeln, denn nichts ist ihr fremder, als Dinge einfach geschehen zu lassen.
Minerva kommt, wie ihr Name schon vermuten lässt, aus einer humanistisch gebildeten Familie. Ihr Vater war Professor für antike Geschichte in Oxford und ihr älterer Bruder Horatius sollte später Archäologie studieren und ebenfalls in Oxford Professor für klassische Archäologie werden. Minervas Mutter war eine Frauenrechtlerin und gehörte zu den Suffragetten, wobei sie von ihrem Mann stets unterstützt wurde. Minervas Vater liebte die Demokratie und er war der für diese Zeit ungemein liberalen Meinung, dass zum Demos, zum Volk, nicht nur die weißen Männer gehörten. Wäre er während des Bürgerkriegs in Amerika nicht noch zu jung gewesen, hätte er sich auch freiwillig gemeldet, um gegen die Sklaverei zu kämpfen.
In diesem Umfeld wuchs Minerva auf. Als 1905 "The Scarlet Pimpernel" von Emma Orczy erschien avancierte es schnell zu ihrem Lieblingsbuch und dem ihres Bruders. Sie war vollkommen begeistert von der Geschichte eines Helden, der niemanden wissen ließ, dass er ein Held war. Niemand, egal woher man kam, sollte deswegen benachteiligt oder unterdrückt werden. Bei diesem Umfeld war es dann auch nicht besonders erstaunlich, dass auch Minerva wie ihre Mutter Suffragette wurde.
Minerva liebt die Menschen von ganzem Herzen. Für sie bedeuteten "lieben" und "leben" das gleiche und sie hatte nie Schwierigkeiten, auch die Zuneigung der Menschen zu erlangen. Sie ist zwar stur und hartnäckig und gibt nicht auf, bis sie ihren Willen, vielleicht auch auf Umwegen, durchgesetzt hat, aber genauso ist sie auch loyal und hilfsbereit. Bei dem Thema Gleichberechtigung, das ihr nunmal besonders am Herzen liegt, versteht sie aber keinen Spaß, dann schreckt sie nicht davor zurück, auch zu streiten. Allerdings war Minerva nie gewalttätig. Für sie war Gewalt immer ein mittel der Verzweiflung. Wer tief im Herzen spürte, dass er im Unrecht war, wandte Gewalt an. Deswegen war sie auch zu tiefst erschüttert und traurig, als die Frauenbewegung sich auf gewalttätige Art und Weise radikalisierte.
1912 war sie bei einem Aufmarsch dabei. Sie warf zwar anders als andere nicht mit Steinen und griff auch niemanden an, aber dennoch wurde sie mit verhaftet. Im Gefängnis ging man dann in einen Hungerstreik über, an dem auch Minerva teilnahm, denn das war keine Gewalt. Bei den folgenden Zwangsernährungen, hatte sie Glück, denn ein junger Gefängniswärter schleuste sie aus dem Gefängnis, bat sie aber inständig darum, zu essen.
Es dauerte auch nicht lange, bis sie sich wie durch einen Zufall wieder sahen und ab da dann immer öfter. Der Gefängniswärter unterstützte insgeheim ebenfalls die Forderungen der Frauenbewegung, durfte das aber natürlich nicht ganz öffentlich sagen, aber Minerva wusste davon. Bei ihrer Familie wurde er ebenfalls immer beliebter und nach wenigen Monaten, gingen sie eine Liebesbeziehung ein. Das nahm allerdings kein Gutes Ende, denn der Gefängsniswärter war ein aus seinem Clan verstoßener Vampir, der nun allein zurechtzukommen versuchte. Als sie einander 1913 wirklich näher kommen wollten, passierte etwas Unvorhergesehenes.
Wie aus dem Nichts erschien ein Fremder, der vor Minervas Augen ihren Freund tötete, was sie völlig fassungslos ließ. Allerdings nicht lange, denn ein solches Verhalten, machte sie ausgesprochen wütend. Sie schrie den Fremden an, was das sollte und weshalb er das getan hatte und, dass sie ausnahmsweise doch nicht schlecht Lust hätte, gegen ihn Gewalt anzuwenden. Der Fremde versuchte, sie zu beruhigen, was ziemlich erfolglos war - den Sturm Minerva kann man nicht mit einem Lasso bändigen. Also blieb ihm nur, abzuwarten, bis sie erschöpft war und einfach nur noch weinend an der Leiche zusammensackte. Dann erst erklärte der Fremde, dass das ein Vampir gewesen sei, der sie hatte töten wollen, was Minerva selbstverständlich nicht glaubte. Weshalb sollte sie auch? Weshalb sollte sie auch, immerhin war der Fremde der einzige Mörder im Raum und genau in dem Moment bemerkte, sie, dass sie wohl eigentlich Angst haben sollte, schließlich hatte der Typ ihren Freund mit Leichtigkeit getötet. Andererseits lag ihr Angst nicht im Blut, eher eine fast schon leichtsinnige Risikobereitschaft, und wenn er sie hätte umbringen wollen, dann wäre das sicher während ihrem Ausraster geschehen.
Genausowenig wie Angst, lag ihr Ungerechtigkeit, wo sie doch ihr Leben lang im Geist der Gerechtigkeit erzogen worden war - allerdings wusste sie auch, dass nicht alles, was recht war, auch gerecht war.
Deswegen erklärte sie dem Fremden, als sie sich etwas beruhigt hatte, dass er ihren Freund nicht hätte umbringen dürfen, das war nicht richtig. Ob er ihr etwas hatte antun wollen, konnte keiner von ihnen sagen, aber selbst so zu reagieren war davon unabhängig falsch.
Anschließend bat sie ihn, zu gehen, was er nicht tun wollte, er wollte nur gehen, wenn sie mitkam. Damit verärgerte er sie erneut, denn Minerva wusste, sie würde sicherlich nicht mit einem Fremden mitgehen. Also erzählte er ihr, dass sie eine Hexe war und zum Beweis, dass es diese Wesen gab, verbrannte er die Leiche des Vampirs. Er bat sie auch, deswegen keine Rachegedanken gegen ihn zu hegen, es sei schließlich nur ein Vampir gewesen, der sicher schon viele getötet hatte, was sie wieder verärgerte und zu folgenden Worten brachte: "Ich hege keine Rachegedanken. Im Gegensatz zu Ihnen hat er sich stets als mitfühlendes, engagiertes Wesen gezeigt und Sie haben dieses Wesen ohne konkrete Veranlassung angegriffen und ermordet. Ich überlasse es Ihrem Gewissen, Sie zu vernichten."
Dennoch war sie nun einverstanden, mit nach Angelicus zu kommen, damit ihre Kräfte nicht außer Kontrolle gerieten. Minerva wollte schließlich niemandem schaden.
Als sie dort angekommen aber von den Regeln und Traditionen hörte, braute sich der Sturm wieder zusammen. Mit den meisten Regeln hatte sie kein Problem, die waren vernünftig und sinnvoll und dienten dem Schutz. Das war für sie kein Problem, wobei es für sie hier und da noch ein paar Anmerkungen gab, immerhin war sie intelligent und gebildet und hatte ein reges Sozialleben gehabt - das sie zugegebenermaßen sehr vermisste, aber bevor sie wieder zurück zu den Menschen konnte, musste sie lernen, ihre Kräfte zu kontrollieren. Die Traditionen aber entfachten in ihr ein Inferno.
Minerva sah nicht ein, weshalb man derart pervers war, bereits Neugeborene zu verloben und weshalb man es nicht ihnen überlassen konnte, einander zu finden und sich zu verlieben und warum man in verschiedenen Liebesbeziehungen keine Erfahrung sammeln durfte, ehe man beschloss, den Rest seines Lebens mit dieser einen Person zu verbringen. Was war falsch daran, wenn man selbst beurteilen konnte, ob man es zusammen aushalten würde? In dem Zusammenhang sah sie auch das "nicht ehebrechen"-Gebot ein, denn wenn man selbst beschlossen hatte, mit dieser einen Person zusammen zu leben, dann gehörte es sich, diese Person nicht zu betrügen. Wenn man das aber nicht selbst entscheiden konnte, dann konnte man doch unmöglich verlangen, dieser Person treu zu bleiben!
Da trafen diese Traditionen nunmal auf Minervas aufbrausenden und leidenschaftlichen Charakter. Sie hatte keine Probleme, Regeln und Traditionen zu befolgen, wenn sie sie einsah und das sah sie so eben in keinster Weise ein.


Soooo ... Ich überleg grad, ob ich den Text irgendwie kürzen kann ... ^^°

Wegen Chris - ich weiß nicht, ob sich das als Dreiecksbeziehung wirklich machen lässt. Ich mein, Eve ist ja keine High School-Diva wie Elena und bei den beiden Herren weiß ich nicht, wer der A*sch sein soll, der immer rumjammert und wer der emotionale Krüppel, der immer auf Böse macht, weil das offenbar jeder von ihm erwartet, nur weil er mehr vertragen kann als der A*sch (Ich mag TVD wirklich, aber das ist das, was ich so bis zu meinem aktuellen Stand - irgendwo in Staffel 4 - mitbekommen hab, was die Brüder angeht^^°)
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Vielen Dank an Cara für das Set =)
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BeitragThema: Re: Bewerbungen zu eigenen Charakteren (oder zu noch freien Rollen)   Sa März 28, 2015 11:54 pm

Rofl den Text les ich erst morgen xD.

Ich TVD generell völlig bescheuert!
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Weiblich

BeitragThema: Re: Bewerbungen zu eigenen Charakteren (oder zu noch freien Rollen)   So März 29, 2015 8:29 am

Stimmt, der Text ist ziemlich lang. Ich hab gestern auch ne Weile gebraucht. Aber ich find sie ziemlich gut gelungen und von mir aus hat sie das "Ok".
Und vielleicht könnte man die eigentliche Charaktervorstellung ja etwas kürzer fassen. Wink Aber ich denke, die passt super ins RPG.

Also, Issy, so wie ich dich verstanden habe, hätte ich zu Chris auch mein "Ok"? Dann kann ich ihn ja vorstellen, so dass wir ihn bald im RPG aufnehmen können. Vielleicht mag Melly ihn dann übernehmen, wenn sie dann Zeit findet. Wink
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Weiblich

BeitragThema: Re: Bewerbungen zu eigenen Charakteren (oder zu noch freien Rollen)   So März 29, 2015 2:20 pm

So, ich hab den Text mal gekürzt^^


Der Sturm, der in der Nacht von Minervas Geburt tobte, brauste auch in ihr und ihrem Leben immer fort. Als Tochter einer humanistisch gebildeten Familie erscheint ihr Name - nach der römischen Göttin der Künste - vollkommen logisch. Wie auch ihre Mutter gehörte Minerva den Suffragetten an und setzte sich - unterstützt von ihrem Vater und ihrem Bruder - für Gleichberchtigung ein. Als sich die Frauenbewegung zunehmend radikalisierte - der friedliebenden und absolut nicht gewalttätigen Minerva gefiel das gar nicht - machte sie nach einem Gefängnisaufenthalt die Bekanntschaft mit einem jungen Gefändniswärter, der ebenfalls mit den Suffragetten sympathisierte und dessen Streben nach Gerechtigkeit dem von Minerva entsprach. Dass er ein Vampir war, der aus seinem Clan verstoßen worden war, erfuhr sie erst, als sie ein Liebespaar geworden waren und ein Fremder aus dem Nichts auftauchte und ihren Freund tötete. Der Fremde behauptete auch, dass er sie hätte töten wollen, was Minerva natürlich nicht glaubte. Ob der Fremde nun Recht hatte oder nicht, würden sie auch nie erfahren, immerhin hatte er den einzigen, der das beantworten konnte, getötet. Als er ihr dann noch erklärte, dass sie eine Hexe wäre, hielt sie ihn für komplett verrückt, bis er ihr bewies, dass es Dinge wie Engel, Vampire und Hexen gab und auch einige unerklärliche Dinge aus ihrer Vergangenheit nannte. Um ihre Kräfte kontrollieren zu lernen, kam sie also mit nach Angelicus. Mit den Regeln dort hatte sie nur in Einzelfällen Probleme, da sie sie nicht einfach hinnahm, sondern darüber nachdachte und in Frage stellte, wenn sie ihr nicht sinnvoll erschienen, was die meisten Regeln aber waren. Das gleiche machte sie aber auch bei den Traditionen und da bekam sie große Probleme, da die Traditionen ihr größtenteils nicht nur nicht sinnvoll erschienen, sondern auch gegen ihr Streben nach Gerechtigkeit und Freiheit verstießen und das waren derart wichtige Elemente ihres Charakters, dass sie darüber nicht hinweg kam.
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Vielen Dank an Cara für das Set =)
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Weiblich

BeitragThema: Re: Bewerbungen zu eigenen Charakteren (oder zu noch freien Rollen)   So März 29, 2015 2:33 pm

Passt perfekt!
Also ich denke, du kannst sie als eigenständigen Charakter vorstellen.
Ich werd mich auch gleich an "Chris O'Connors" Charaktervorstellung machen. Wink
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Weiblich

BeitragThema: Re: Bewerbungen zu eigenen Charakteren (oder zu noch freien Rollen)   Fr Jan 22, 2016 10:45 am

So, auf Wunsch von "Hexxe" sind hier zwei neue Avatare zu zwei Töchtern von Minerva.
Welche Avatare sollen es nun wurden?
Mir gefallen persönlich Nr. 1 und 3 am besten. Aber meine Stimme allein reicht da nicht... also was sagt ihr?


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